Corona-Krise: wer jetzt den Stecker zieht, bleibt auf der Strecke

Die Personal-Branding-Agentur werdewelt unterstützt mit einem kostenlosen Notfallprogramm Selbstständige und Unternehmer
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Uns stehen harte Wochen und Monate bevor – Corona wird uns noch lange im Griff haben. „Die Krise wirkt wie ein Brandbeschleuniger auf die Transformation und zwingt uns zum Neudenken“, so Ben Schulz, Personal-Branding-Experte und Geschäftsführer der Agentur werdewelt.

Es sei jetzt keineswegs die Zeit, um auf Pause zu drücken, sondern vielmehr sei jede Marke, jedes Unternehmen und jeder Selbstständige gefordert Sofortmaßnahmen zu ergreifen. Schulz führt hierzu an: „Bieten Sie Ihren Kunden den nötigen Service und Support, passen Sie sich an die Gegebenheiten an und reagieren Sie schnell.“ Es gelte jetzt in erster Linie die eigene Community zu unterstützen. ‚Personality first‘ sei das Gebot der Stunde.

„In Krisenzeiten haben Menschen ganz andere Nöte und Sorgen, auf die Sie reagieren müssen. Es geht nicht mehr um Produktkommunikation, sondern um Unterstützung. Geben Sie Rat, leisten Sie Hilfe, verbreiten Sie Optimismus zum Beispiel mittels Podcasts, Webinaren oder speziellen Online-Angeboten“, empfiehlt Ben Schulz und ergänzt: „Die einzige Konstante in der Krise sind Sie. Personal Branding ist aktuell wichtiger denn je.“ Mit der richtigen Strategie und Identität werde man zur Anlaufstelle und zum Stabilisator für die eigenen Kunden. Wer in der Corona-Krise weiterhin aktiv am Markt sichtbare bleibe, bleibe auch danach dauerhaft im Gedächtnis.

Aktive Unterstützung für Selbstständige, Unternehmer und Inhaber bietet die werdewelt ab sofort für die nächsten 12 Wochen mit einem kostenlosen Service. Jeden Montag, Mittwoch und Freitag ab 17:00 beantworten die Experten in einem Live-Online-Meeting Fragen zu den Themen Personal Branding, Business-Modelle, Vertrieb, Digitalisierung und Kommunikation.

Hier der Link zum werdewelt Notfallprogramm.