Was Ihr Business Modell mit Rom zu tun hat – Oder wie Sie mit Ihrem persönlichen „Warum“ Ihre Selbstständigkeit stärken

Die letzten Wochen und Monate haben für Selbstständige extrem viel durcheinandergewirbelt. Die Frage, die uns alle umtreibt – wie lange noch? – kann uns leider keiner beantworten. Fokussieren wir uns also lieber auf die näher liegende Frage, wie wir mit dem umgehen, was uns ein kleiner Virus da beschert hat. Was bedeutet all das für unser Business Modell?
Business Modell Rom

© unsplash.com/@nilshuber

Viele Wege führen nach Rom

Mögliche Antworten gibt es einige, doch was davon hat tatsächlich Sinn? Der eine schwört auf Online-Kurse für seine Selbstständigkeit, der Nächste setzt auf Blended Learning, der Übernächste wartet lieber noch ein wenig ab und bietet in der Zwischenzeit Mund-Nase-Masken an. Doch woran machen wir fest, was für das eigene Geschäftsmodell taugt und was nicht. Wir brauchen einen Maßstab, der uns hilft, kluge, weitsichtige Entscheidungen zu treffen, die auch in Zukunft tragfähig sind.  

Stellen Sie sich vor, Sie wollen nach Rom. Kurz nach Basel zeigt Ihr Navi an, dass das entscheidende Nadelöhr in Richtung Italien, der Gotthard-Tunnel, gesperrt ist. Und nun? Über den Berg fahren? Über Liechtenstein oder Frankreich ausweichen? Oder gar zurückfahren und neu ansetzen? Sie wollen immer noch nach Rom. Und Google sei Dank, finden sich schnell Alternativ-Routen, die früher oder später ebenfalls dorthin führen.

Das Warum gibt die Richtung vor

So funktioniert das auch mit einem guten strategischen Konzept. Das Business Modell ist quasi die Fahrtroute, die Sie sich zurechtgelegt haben. Es zeigt, welchen Weg Sie eingeschlagen haben, welche Mittel Sie einsetzen und wer die Mitreisenden sind. Die Frage ist nur: Wohin führt Ihre Route? Was ist das langfristige Ziel, das Big Picture, das Sie mit diesem Business Modell erreichen wollen? Oder um im Bild zu bleiben: Was ist Ihr „Rom“? Wo wollen Sie mit Ihrem kompletten beruflichen Schaffen hin? Was ist es, was Sie langfristig motiviert hält, weil es Ihr persönliches Warum beantwortet?

Wenn Sie sich darüber im Klaren sind, können Sie die Umwege, die Ihnen ein Virus auferlegt, ganz anders bewerten. Sie können diese neuen „Routen“ oder Varianten Ihres Business Modells daran messen, ob sie tatsächlich nach „Rom“ führen, also Ihrem Warum dienen. Erst wenn das klar ist, lohnt es sich, weiter darüber nachzudenken, wie Sie damit Ihr Business Modell sinnvoll ergänzen, verändern und weiterentwickeln.

Jetzt das eigene Business Modell zukunftssicher machen

Es hat also sehr viel Sinn, innezuhalten und sich jetzt die Frage nach dem Warum zu stellen. Denn es gibt die Richtung vor, wenn Sie Ihr Geschäftsmodell fit für die Zukunft machen wollen. Und genau darum geht es Ben Schulz mit seiner „Ersten Hilfe für Selbstständige“. In 3 Online-Workshops befassen Sie sich mit den zentralen Themen rund um Ihr Geschäftsmodell:

  • Positionierung und Reputation
  • Personal Branding Canvas
  • Kommunikation und Vertrieb

Sie wollen – oder müssen – Ihr Geschäftsmodell verändern? Dann melden Sie sich zu den vollkommen kostenfreien Live-Workshops mit Ben Schulz an. Sichern Sie sich jetzt das nötige Know-how: https://www.hilfe-fuer-selbststaendige.de/



Produkte und Dienstleistungen sind austauschbar geworden. Konventionelles Marketing stößt daher rasch an die Grenzen des Möglichen. Mit Personal Branding machen Sie sich selbst zur Marke, um in einem unübersichtlichen Markt wahrgenommen zu werden. Denn Geschäfte werden von Mensch zu Mensch gemacht, und je authentischer und stimmiger sich ein Anbieter darstellt, desto überzeugender sind seine Angebote.

Welche Besonderheiten es dabei zu berücksichtigen gilt, beleuchten die Pioniere des Personal Branding der werdewelt. In Ihrem großen Personal Branding Handbuch finden Sie vertiefende Tipps, Tricks, Informationen und Umsetzungsbeispiele zu diesen Themen.