Gibt es ein Erfolgsrezept für Trainer?

Ben Schulz spricht mit der „Praxis Kommunikation“ über Personal Branding


Die Frage nach dem Erfolgsrezept für Coaches, Trainer und Berater beantwortet Ben Schulz ganz klar mit: „Ja, das gibt es.“ Im Interview mit der Zeitschrift „Praxis Kommunikation“ erklärt er, welchen Herausforderungen seine Auftraggeber heutzutage begegnen. Seine Empfehlung: „Werdet selbst zur Marke!“

Zu seinen Kunden zählen sowohl Newcomer als auch Alteingesessene. Was für einen Ratschlag hat Schulz für die, die sich noch einen Namen machen müssen? „Du musst Unternehmer werden!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen. „Das ist eine entscheidende Haltung. Dieser Gedanke muss bei allem mitspielen, was getan wird.“ Zugleich rät er den frischgebackenen Unternehmern aber auch, langsam zu machen und sich richtig zu organisieren: „Du bist nicht derjenige, der das Rad neu erfindet. Eine richtige Marktnische zu finden bedarf einer hohen Form von Recherche.“

Das Interview beantwortet viele Fragen, die für angehende Trainer und Coaches relevant sind. Zum Beispiel: Soll man sich auf eine Nische konzentrieren oder eher als Generalist auftreten? Welche Trends gibt es derzeit im Weiterbildungsmarkt? Wie intensiv sollten sich Trainer und Coaches mit Social Media befassen? Und (auch nicht ganz unwichtig) in welcher Größenordnung bewegen sich die Kosten, die hier auf einen zukommen können?

Abschließend erklärt Schulz: „Heutzutage muss man als Berater und Trainer in erster Linie authentisch sein. Inszeniert euch nicht, sondern lebt Echtheit und Identität. Denn ihr seid in einer Branche unterwegs, wo man sein Gesicht verkauft.“ Dieses Prinzip, das als „Personal Branding“ bezeichnet wird, ist auch Gegenstand seines neuen Buchs „Erfolg braucht ein Gesicht“.

Wer mehr über die „Praxis Kommunikation“ erfahren oder das Heft bestellen möchte, findet das Gesuchte auf www.pkmagazin.de.

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