Karen Weber über das Erfolgspaket

Als ich die Box zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, dachte ich nur: genial. Supertoll. Die Aufmachung, die Farben, es ist schön, es ist modern, es ist attraktiv, es macht Spaß. Man fasst es gerne an – es ist kein trockenes Buch, wie es die tausendfach gibt.

Jetzt steht die Box immer bei mir. Wer mich besucht, nutzt den Würfel und oft bleibt die Aufmerksamkeit bei einem Spruch hängen und man sieht im Gesicht: Da bewegt sich was. Daraus entstehen dann oft geniale Gespräche.

Nachdem ich das Buch durchgearbeitet und die Videos angeschaut habe, muss ich sagen: Ich bin echt begeistert. Es ist ein super Konzept und es ist wichtig, dass man sich täglich daran erinnert – dann macht es Spaß und man findet Möglichkeiten, das Gelernte umzusetzen. Es rüttelt jeden Tag aufs Neue auf.

Was mir direkt aufgefallen ist: Es bewegt etwas im Menschen. So ist das auch in meinem Bereich, wenn ich als Coach für Menschen arbeite, die berufliche Orientierung suchen. Was mir dort oft begegnet: Die Leute wissen nicht, was sie wollen bzw. was sie können. Es dauert eine Weile, bis sie begreifen, dass hinter dem Schreiben eine Bewerbung noch viel mehr steckt, als das, was jeder Einzelne bewältigen kann. Und es ist dann meine Aufgabe, das mit den Menschen zu erarbeiten. Und wenn wir dran sind, zu erarbeiten, wo der Einzelne hin will und was er dazu braucht, stellt er fest: Ich habe das eigentlich schon alles. Mit dem Workbook habe ich auch dafür gute Ideen bekommen. Ich bin begeistert und überzeugt.

Auf dem Markt gibt es Vieles, was einem so um die Ohren gehauen wird und ähnlich ist, aber die Richtung ist eher esoterisch. Meiner Meinung nach kann ich keine Mächte anrufen sondern muss an mir selber arbeiten. Auch diese ganzen unterschiedlichsten Modelle sind zwar alle richtig und schön, aber es sind alles nur Gerüste. Wie der Ben Schulz das so treffend sagt: Wenn ich nicht ins Innere gehe, komme ich nicht an das, was mich ausmacht und mein Gerüst um mich herum bricht irgendwann zusammen. Das macht er sehr deutlich – auf eine angenehme Art, geradeaus und sympathisch wie ich finde und manchmal provokativ – aber nur dann wacht man auf.

Ich habe für mich erkannt, alles anzubieten ist Blödsinn. Heute kenne ich meine Kernthemen. Also sammle ich mir jetzt zusammen, was ich für mein Personal Branding brauche. Nachdem ich das Workbook gelesen habe, nutze ich zum Beispiel keine Visitenkarten mehr wie früher, sondern nur noch kleine Kartenstreifen mit unterschiedlichen Farben und Motiven und Schlagworten versehen, die ich immer im Gespräch mit dem Klienten auswähle, um das Richtige zu treffen. Das ist jetzt erst mal nur ein Schritt, aber es muss viel weiter gehen.

Super fand ich die Idee „Bergsteiger“, so dass ich das heute toll in meinen Gruppencoachings einsetzen kann. Etwas schwierig war und ist für mich persönlich im Moment das Kapitel 7 mit dem Businessplan. Kapitel 8 ist genial, auch immer weiter dran zu arbeiten und mir Gedanken darüber zu machen, wer mir helfen kann. Was mir auch noch ein bisschen schwer fällt ist die Aktivitätenmatrix: Was hilft mir jetzt, worauf fokussiere ich mich, was hilft mir, das strategische Potenzial auszuarbeiten? Da werde ich noch Unterstützung brauchen.

Anders ist nach dem Durcharbeiten der Box, dass es mir viel mehr Spaß macht, mich mit dem Thema „Ich“ auseinanderzusetzen. Früher wusste ich schon, dass ich etwas machen muss, aber mir fehlte einfach der nötige Drive und der Gedanke „Ich habe doch gar keine Ahnung“ hatte mehr Gewichtung. Heute hole ich mir das Buch, hole mir Inspiration und sage mir: Jetzt mach’s halt endlich! Das fällt leichter. Für mich sind es kleine Schritte. Vorher wäre ich nicht auf eigene Ideen gekommen, wie das jetzt der Fall ist.

Für mich ist die Box „Erfolg braucht dein Gesicht“ der Motor mit Spaß. In jedem Moment, in dem ich es in der Hand halte, ist es für mich ein Motor. 

zurück