Motivation – das »Super Plus« für Personal Branding

6:30 Uhr – schon wieder. Null Bock. Scheiß Wecker. Scheiß Arbeit. Scheiß alles. Ist Ihnen das bekannt? Daher die Frage: Macht es Ihnen Spaß, sich zu quälen? Zugegeben, die Frage war rein rhetorisch. Aber mal im Ernst ... was muss noch passieren, damit Sie endlich das machen, was Sie wirklich motiviert? Hoffentlich nur noch eins: sich mit dem Thema Personal Branding auseinandersetzen ... damit genau diese Quälerei endlich ein Ende hat.

Haben Sie sich überhaupt schon mal mit sich selbst auseinandergesetzt? Ist Ihnen bewusst, wie Ihr innerer Motor funktioniert? Wissen Sie, ob Sie als »Treibstoff« Benzin, Diesel oder Super brauchen? Mit anderen Worten: Was motiviert Sie? Was brauchen Sie, damit es Ihnen gut geht, damit Sie glücklich sind?

Personal Branding macht Antreiber sichtbar
Tatsache ist: Viele Menschen haben sich noch nie bewusst damit auseinandergesetzt, was sie wirklich antreibt. Sie können gar nicht explizit nennen, was sie motiviert. Erst durch den Prozess im Personal Branding wird diese Bewusstheit geschaffen.

Für manche ist es sogar erschreckend herauszufinden, dass sie sich beispielsweise durch das Streben nach Macht, Ansehen und Status motiviert fühlen. Wer dann einen Job hat, der das nicht bieten kann, empfindet auf lange Sicht gesehen diese Antriebslosigkeit und diese Unlust, die am Anfang beschrieben ist. Könnte dieser sich jedoch durch seine Position Ansehen und Status verschaffen, entsprechend Macht auf andere haben und damit noch gut Geld verdienen, würde er morgens mit einem ganz anderen Elan auf seinen Wecker reagieren. Genauso verhält es sich mit jeglicher Art anderer Motivatoren.

Was sind Ihre Motivatoren?
Ihre Aufgabe: Finden Sie heraus, was Sie antreibt. Setzen Sie sich mit einem Blatt Papier und einen Stift hin und beantworten Sie folgende Fragen:
Was treibt mich an?
Was motiviert mich?
Was lässt mich morgens mit Elan aufstehen?
Was ist mir wichtig?
Was ist der Motor, der mir abends die gleiche Energie schenkt wie am Morgen?

Und wenn es „Macht haben“ ist, dann ist es so. Völlig egal, wie sich das im ersten Moment anhört. Das hat nichts mit Egoismus zu tun. Es ist Ihr persönlicher Motor – völlig in Ordnung und legitim, denn es entspricht Ihrer Identität. Es kann unangenehm, überraschend, arbeitsintensiv und vielleicht auch erschreckend sein, seine Identität herauszufinden und schwarz auf weiß zu lesen. Das einzige, was allein zählt: Es ist für Sie »artgerecht«. Denn Sie fühlen sich wohl damit.

Motivation ist ein wesentlicher Bestandteil der Identität und Ihrer Personal Brand. Wenn Sie zur Marke werden wollen, müssen Sie wissen, dass Sie »Super Plus« brauchen. So steuern Sie mit vollem Tank und immer zu Höchstleistungen bereit aufs Ziel zu. Denn Sie stehen voll hinter dem, was Sie tun – was auch immer das ist.

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