Wer Erfolg haben will, muss zur Marke werden

Dass Fleiß und Disziplin nicht mehr reichen, weiß der Personal Branding-Experte Ben Schulz


Das Prinzip „letzte Reihe“ funktioniert nicht mehr, spätestens seitdem Social-Media-Plattformen unseren Alltag begleiten (und den von manchen Menschen sogar bestimmen). „Wir sind alle zu Selbstdarstellern geworden und sich in den Vordergrund zu stellen, ist nicht nur en vogue – wir brauchen es sogar“, betont Ben Schulz. Der Geschäftsführer mehrerer Unternehmen und Personal Branding-Experte begleitet selbst tagtäglich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen dabei, ihre Marke aufzubauen.

Denn um länger als 30 Sekunden zu überzeugen – um wirklich zur Marke zu werden –, braucht es mehr als nur eine laute Stimme. „Wer zur Ich-Marke werden möchte braucht eine Strategie“, so Schulz. Auf dem Markt lassen sich heute schon unterschiedliche Markentypen unterscheiden. Beispielsweise gibt den „weisen Gandalf“. Der Dalai Lama ist dafür ein gutes Beispiel. Er hat eine Mission, der er sich verpflichtet hat und diese lebt er tagtäglich. Aufgrund dieser Authentizität und Gradlinigkeit wurde er zu einem Magneten für Menschen. „Ohne es zu wissen, hat er sehr viel richtiggemacht“, so Schulz.

Ein ganz anderer Typus ist der „Pfadfinder“, der bleibt sich nämlich überhaupt nicht treu, sondern erfindet sich immer wieder neu. Für solche Menschen ist es eher schwierig Erfolg zu haben, denn häufig verlassen sie einen Pfad schon wieder, bevor er überhaupt Relevanz hat. „Am wichtigsten ist, dass an sich selbst treu bleibt und sich nicht zu verbiegen, um zur Marke zu werden“, erzählt Schulz. Wer nur eine Rolle spielt, ist nicht authentisch.

Nähere Informationen zu Benjamin Schulz unter http://www.benjaminschulz.info/
Nähere Informationen zur werdewelt unter https://www.werdewelt.info
Nähere Informationen zum Buch „Erfolg brauch ein Gesicht“ unter http://www.erfolg-braucht-ein-gesicht.de

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